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Physikalische Gesellschaft Zürich
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Dr. Klaus Stadler

Die drahtlose Telegraphie - der Nobelpreis 1909 - G. Marconi und F. Braun

Donnerstag 3. Dezember 2009, um 19:30 Uhr
ETH Hauptgebäude Hörsaal HG F5, Rämistrasse 101

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Schema eines Resonanzkreises zum Radioempfang (Quelle: www.radiohistoriskforeningvest.dk)

Das Verlangen von der drahtgebundenen zur drahtlosen Telegraphie weiter zu schreiten war nach der Endeckung der elektromagnetischen Wellen durch H. Hertz 1886 immer stärker formuliert worden.

Viele Forscher beteiligten sich daran. Es wird die Lage in den Jahren bis 1914 geschildert. Die Kriegsahnung und das Machtstreben spielen mit in die Entwicklung hinein. Die Verdienste von G. Marconi und F. Braun werden auf Grund der Nobel-Verleihungsansprache geschildert.

Als Nachkomme sei es mir erlaubt in einem zweiten Teil auf das Leben, die Person und andere Beiträge zur Physik von F. Braun einzugehen: Braunsche Röhre, Entdeckung des Halbleitereffektes etc. Rubens, Einstein, Planck, Warburg, Nernst und Hellmann empfahlen 1914 seine Aufnahme zum korrespondierenden Mitglied in die Kaiser Wilhelm Gesellschaft; keiner von ihnen war damals selber Nobelpreisträger.


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