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Physikalische Gesellschaft Zürich
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Dr. Helmut Rechenberg
Max-Planck-Institut für Physik, München

Max Planck - revolutionärer Physiker und konservativer Wissenschaftspolitiker

Donnerstag 4. Dezember 2008, um 19:30 Uhr
ETH Hauptgebäude Hörsaal HG F5, Rämistrasse 101

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Die Strahlung eines schwarzen Körpers hängt nur von seiner Temperatur ab.

Am 23. April 1858 wurde Max Planck in Kiel geboren. Nach dem Studium der Physik an der Universität München promovierte er 1879 und habilitierte sich dort 1880. 1885 berief ihn die Universität Kiel zum Extraordinarius für Theoretische Physik. 1889 wechselte er an die Universität Berlin, wo er von 1892 bis 1926 das Ordinariat innehatte.

Durch die Begründung des nach ihm benannten "Gesetzes der schwarzen Strahlung" wurde er zum Vater der modernen Atomphysik.

Planck war der erste Förderer Albert Einsteins und der Relativitätstheorie und bestimmte ab 1906 die glanzvolle Periode der Naturwissenschaften im Deutschen Reich mit Hilfe der Preussischen Akademie der Wissenschaften und der Kaiser Wilhelm-Gesellschaft wesentlich mit. Unter grossen Anstrengungen und erheblichen persönlichen Opfern versuchte er sie über die Katastrophen von 1918, 1933 und 1945 zu retten.

Planck starb am 4. Oktober 1947, nachdem er die Bildung der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in Westdeutschland einleiten konnnte.


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