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Physikalische Gesellschaft Zürich
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Prof. Rdiger Vahldieck
ETH Zrich, Laboratory for Electromagnetic Fields and Microwave Electronics (IFH)

Elektrosmog im Alltag

Donnerstag 1. Dezember 2005, um 19:30 Uhr
ETH Hauptgebude Hrsaal HG F5, Rmistrasse 101

/events/ws0506/event.20051201/hochspannung_150.jpg
Strke des Magnetfeldes einer 380 kV-Leitung. Bei einem thermisch hchstzulssigen Strom von 1920 A pro Phase reicht der Bereich, in dem der Anlagegrenzwert von 1 Mikrotesla berschritten wird, bis ca. 64 m seitlich der Leitungsachse (Bild BUWAL).

Mit der zunehmenden 'Elektronisierung unserer Gesellschaft rckt das Problem der elektromagnetischen Belastung von Mensch, Tier und technischen Einrichtungen immer mehr in den Vordergrund.

Die Gesamtheit der natrlichen sowie der ungewollten Abstrahlung von elektromagnetischer Energie, wie sie bei vielen technischen Gerten auftritt, zusammen mit der gewollten Abstrahlung elektromagnetischer Energie (Stichwort Mobilfunk), wird schlechthin als Elektrosmog bezeichnet.

Whrend die Diskussionen um die Schdlichkeit des Mobilfunks auf den Menschen andauern und in den Medien einen breiten Raum einnehmen, wird die Bedeutung der ungewollten elektromagnetischen Beeinflussung auf der technischen Ebene eher unterschtzt. In diesem Vortrag wird anhand verschiedener Szenarien versucht, die Problematik zu beleuchten. Es soll ein berblick gegeben werden ber den Stand der Forschung im Bereich der elektromagnetischen Vertrglichkeit.

E-Mail: vah@ifh.ee.ethz.ch
Web: www.ifh.ee.ethz.ch/~vah


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